1-jähriger Forschungsaufenthalt von Herrn Ruiming MA

Seit Oktober 2018 ist Herr Ruiming Ma (Master of engineering of China University of Geosciences, Beijing) von der Shenyang Agricultural University, College of Land Science and Technology, China für einen 1-jährigen Forschungsaufenthalt zu Gast in der Arbeitsgruppe Stadt- und Landschaftsökologie des Fachbereichs Geographie und Geologie der Universität Salzburg. Herr Ma ist im Rahmen eines Stipendium des China Scholarship Council in Salzburg und arbeitet an seiner Doktoradsarbeit “Study on the potential calculation of rural residential areas based on spatial differences”, in der er speziell das Konzept der Ökosystemdienstleistungen im urbanen Rahmen in Salzburg exemplifiziert.


Summer School URBAN + MOUNTAINS in Salzburg – 7.-21. July 2019

Im Juli 2019 findet an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg – organisiert von der AG Stadt- und Landschaftsökologie in Kooperation mit der Society for Urban Ecology (SURE) – ein Summer School mit dem Titel Urban + Mountains statt.

Nähere Information findet ihr hier

Kursgebühren: keine

Aufenthaltskosten: müssen individuell übernommen werden

How to apply

Um an der Summer School teilzunehmen, bitten wir um die Übermittlung eines kurzen Lebenslauf sowie einem Motivationsschreiben.

Bewerbungsschluss ist der 15. März 2019

Bewerbung:

Petra Proell BSc,
petra.proell@sbg.ac.at

Universität Salzburg, Stadt- und Landschaftsökologie

Summer School Leitung:
Univ.-Prof. Dr. Jürgen Breuste
juergen.breuste@sbg.ac.at
Universität Salzburg, Leiter der AG Stadt- und Landschaftsökologie

 


Geographisches Kolloquium „Interreg Alpine Space Project Alpbionet2030“

Am 29.05.2018 wurde ein geographisches Kolloquium veranstaltet, an welchem Mitarbeiter des Nationalpark Berchtesgaden, Nationalpark Kalkalpen und des Deutschen Verband für Landschaftspflege einen Vortrag hielten.

Um den Erhalt von Arten und ihren Lebensräumen zu sichern, ist die Vernetzung der alpenweiten Schutzgebiete, Grünräume und menschlich genutzten Räume durch Grüne Infrastruktur notwendig. Nur über grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Politik und Naturschutz integrative Konzepte zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie gemeinsame alpenweite Planungsinstrumente kann dies gelingen. Das Interreg Alpine Space Projekt Alpbionet2030 will u.a. ein zusammenhängendes alpenweites System von strategischen alpinen Schutzgebieten definieren, ein integratives Wildtiermanagement für den Alpenraum schaffen und Lösungskonzepte für Mensch-Natur Konflikte erarbeiten. (www.alpbionet2030.eu)

Vortrag Alpbionet2030

Wie durch die Kooperation von Naturschutz, Politik und Land- und Forstwirtschaft wertvolle Trittsteine in einem alpenweiten Verbundsystem entstehen, zeigt sich im Konzept des Deutschen Verbandes für Landschaftspflege (DVL). In Kulturlandschaften werden so auf zeitgemäße und nachhaltige Weise Naturvielfalt und Lebensqualität geschaffen. (www.lpv.de)

Das Netzwerk Naturwald zeigt vorbildhaft, wie durch Zusammenarbeit von Forst und Naturschutz Artenvielfalt entsteht und der natürliche Austausch im regionalen Biotopverbund gesichert wird. Die Kooperation zwischen den Schutzgebieten Nationalpark Kalkalpen, Nationalpark Gesäuse und Wildnisgebiet Dürrenstein ist einzigartig: 2017 wurde das Gebiet zum einzigen UNESCO Weltnaturerbe Österreichs ausgezeichnet. (www.netzwerk-naturwald.de)

Vortrag Netzwerk Naturwald

 

 

 

URBES Projekt mit dem Biodiversa Prize for Excellence and Impact ausgezeichnet

Urban Biodiversity and Ecosystem Services

Biodiversität und Ökosystemleistungen von städtischen Ökosystemen sind immer wichtiger für ein gesundes Leben in Städten. Grüne und Blaue Infrastruktur bieten diese Leistungen an. Salzburg ist ein Vorreiter in attraktiven Angeboten von Ökosystemleistungen.  10 europäische und ein amerikanischer Partner haben sich über 4 Jahre (2011-2014) zusammengeschlossen, um diese Leistungen zu analysieren, zu bewerten und in der Planungspraxis anwendbar zu machen. Die Ergebnisse haben sie in 39 Publikationen, vielen Veranstaltungen und einer breiten Öffentlichkeitsarbeit allgemein zugänglich gemacht. Für den bahnbrechenden Erfolg wurde das Team 2018 mit dem BiodivERsA Prize for Excellence and Impact ausgezeichnet.

Projektdauer: 2011-2014

EU-Förderung: 2.66 Mio €

URBES Publications

BiodivERsA3 – Consolidating the European Research Area on biodiversity and ecosystem services

Das interdisziplinäre URBES-Projekt hat wichtige Lücken in den Forschungsfeldern „urbane Biodiversität“ und „Ökosystemleistungen für menschliches Wohlbefinde in der Stadt“ geschlossen und damit  die Fähigkeit der Klimawandelanpassung europäischer Städte gefördert und dazu beigetragen, deren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Die Schwerpunkte von URBES liegen in Untersuchungen zur funktionellen Diversität, urbanen Ökosystemleistungen, institutionellen Anwendungen, ökonomischen Aspekten und Resilienzentwicklung.

Das Projekt URBES ist führend in der Entwicklung eines TEEB Ansatzes (The Economics of Ecosystems and Biodiversity) im urbanen Kontext. Dieser innovative Ansatz bewertet die Ökonomie von Ökosystemen und Biodiversität durch monetäre und nicht-monetäre Methoden, einschließlich der  Auswirkungen und Ergebnisse auf Verwaltung und Steuerung. Dazu werden Richtlinien und Werkzeuge für die Umsetzung der Ergebnisse erarbeitet. Die Ergebnisse der Forschungen werden an wichtige Interessensgruppen weitergegeben.

Die Städte Berlin, Stockholm, Rotterdam und Salzburg sowie teilweise Helsinki und New York sind die Schauplätze der empirischen Forschungen. URBES selbst besteht aus 10 Forschungseinrichtungen in Europa und der New School in New York City, die optimal positioniert sind um die herausfordernden interdisziplinären Aufgaben des Projektes in Angriff zu nehmen. Um die ambitionierten Vorhaben von URBES zu erreichen, adressieren die wissenschaftlichen Ziele des Projektes auf interdisziplinäre Art die dringlichsten Forschungsfragen des Gebietes:

  • Untersuchung der Zusammenhänge zwischen urbaner Biodiversität, Ökosystemdienstleistungen und Landnutzung
  • Bewertung von Biodiversität und verschiedener Ökosystemdienstleistungen mit Hilfe monetärer und nicht-monetärer Ansätze sowie Entwicklung und Berücksichtigung von Indikatoren für Ökosystemleistungen in einer Multi-Kriterien Analyse
  • Institutionelle Steuerung und Management von urbaner Biodiversität und Ökosystemleistungen
  • Kommunikation und Training zur Wissensvermittlung

 

URBES entwickelte ein professionelles Kommunikations- und Trainingsprogramm in Zusammenarbeit mit ICEI und IUCN. Das Programm zu globalen Partnerschaften mit beispielsweise CBD, TEEB, IPBES sowie auch Partnerschaften mit der EU mit besonderem Fokus auf die post-2010 EU Biodiversitäts Strategie, die Thematische Strategie für Urbane Umwelt und Inputs hinsichtlich Biodiversität und Umweltangelegenheiten für nationale Strategien tragen zur langfristig nachhaltigen Nutzung der Ergebnisse bei.


 

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SUNRAISE – SUSTAINABLE NATURAL RESOURCE USE IN ARCTIC AND HIGH MOUNTAINOUS AREAS

SUNRAISE IST EIN ERASMUS+ PROJEKT (KAPAZITÄTSAUFBAU IM HOCHSCHULBEREICH), WELCHES EIN NACHHALTIGES MANAGEMENT VON ARKITSCHEN UND HOCHGEBIRGIGEN ÖKOSYSTEMEN IN BHUTAN, INDIEN UND RUSSLAND FÖRDERT.

Projektleiter: Univ.-Prof. Dr. Jürgen Breuste

Laufzeit: 2017-2020

Förderung: EU (Erasmus+)

Um die Hochschulausbildungen in Bhutan, Indien und Russland besser an die Anforderungen des Arbeitsmarkt und der Interessensgruppen anzupassen werden folgende Ziele verfolgt:

1) Überarbeitung und Aufwertung ausgewählter BSc, MSc und PhD Studien mit dem Fokus auf Nutzerorientierung und Politikrelevanz um zusätzlich die Möglichkeit auf lebenslanges Lernen (LLL) zu verbessern.

2) Die Entwicklung einer SUNRAISE-Plattform als offene Bildungsmöglichkeit (SUNRAISER) mit Online-Schulungsangeboten zur qualitativen Verbesserung des Bildungsprozesses und des akademischen Workflows von Universitäten und Interessensgruppen in den Partnerländern und den EU-Mitgliedsländern.

3) Die Schaffung von nachhaltigen Feedback-Mechanismen für Endnutzer, die Gewährleistung adaptiver und praxisrelevanter Lehrinhalte, und die Möglichkeit von Co-Produktions Wissen sowie Interessensgruppen-Unterstützung für die Weiterentwicklung von Kursen und Lehrveranstaltungen.

4) Die Entwicklung von akademischer Mobilitätskapazität, gemeinsamer Experimenteinrichtungen und Forschung.

Mit der Erreichung dieser Ziele wird die Qualität der Hochschulausbildungen in den Partneruniversitäten erheblich verbessert, da das Fachwissen des gesamten Konsortiums für alle Studierenden der Partneruniversitäten verfügbar sein wird. Durch den Zugang zu den Forschungseinrichtungen in anderen Partnerländern und können dadurch von neuen Methoden und umfangreichen Daten für ihre Arbeit profitieren.


Siehe auch: FacebookErda RTE,

SUNRAISE – Sustainable Natural Resource Us in Arctic and High Mountainous Areas 

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Internationale Summer School “Monitoring and early warnings in mountain social-ecological systems”

Die diesjährige Summer School im Altai-Gebirge, Russland bietet Doktoranden und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, optimale Verfahren im Bereich der Überwachung und Frühwarnung in der sich schnell verändernden sozio-ökologischen Systemen von Bergregionen zu studieren. Die von SUNRAISE mitorgnisierte Summer School wird vom 15.-29. Juli 2018 stattfinden. Einführungsveranstaltungen werden an der Siberian Federal University und im Stolby Nature Reserve abgehalten – theoretische und methodische Schulungen wird in den Manzherok Camp-Anlagen im Altai-Gebirge stattfinden, und für die Feldforschungsteilnehmer werden die Teilnehmer in das Lake Teletskoye und Katun Nature Reserve reisen.

Bewerbungensfrist endet am 10. April 2018, für Reisekostenunterstützung muss sich jedoch bis 15. März 2018 bei den SUNRAISE-Partner-Organisationen beworben werden. Bewerbugnen unter SFU Summer Programs.

School descriptions: Monitoring and early warnings in mountain social-ecological systems

 

Summer School in Salzburg – Juli 2019

Summer School_July19_Salzburg

 

SURE SUMMER SCHOOL 3. – 8. JULI 2017 IN SALZBURG

2016 fand an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg die 6. Summer School, organisiert von Society of urban ecology (SURE) in Kooperation mit der AG Stadt- und Landschaftsökologie (Univ.-Prof. Dr. Jürgen Breuste) statt.

Zum Thema „Nachhaltige Entwicklung in urbanen Regionen“ fand eine 5-tägige Lehrveranstaltung statt, die sich aus Theorie und Praxis zusammensetzte. Im Theorieteil hielten internationale Lektoren (siehe nachstehende Verlinkung) Vorträge, welches den TeilnehmerInnen einen Einblick über die vielfältigen stadtökologischen Ansätze weltweit gab. Neben Exkursionen in die Stadt Salzburg fand eine ganztägige Exkursion in die 200.000 Einwohner Stadt Linz (Hauptstadt des Bundeslandes Oberösterreich). Exkursion Linz

Inhalt der 6. SURE Summer School

 

2nd Weltkongress der Society for Urban Ecol-ogy (SURE)

Der 2. Weltkongress der Society for Urban Ecology (SURE) fand vom 8. bis 10. Juli 2016 in Shanghai unter dem Thema „Challenges for urban ecology in the context of rapid urbanization and global environmental change” unter Leitung von Prof. Li, Department of Environmental Science, East China Normal University, Shanghai, China, statt. Univ.-Prof. Dr. Breuste als Präsident von SURE hielt einen Hauptvortrag und war an 2 Symposien beteiligt.

Ass.-Prof. Dr. Angela Hof übernahm gemeinsam mit Prof. Dr. Harald Zepp, Universität Bochum die Sitzungsleitung zu “Urban biodiversity versus functional design of urban ecosystems?” (9. Juli 2016)

Schwerpunkte der Präsentationen und Diskussionen waren:

1. Enhancing the policy impact of ecosystem service assessments: Insights from practical experience and introduction to the values suite of trainings

2. Artful Biodiversity: Revealing Natural Process Through Creative Design

3. From urban sprawl to compact green cities – indicators for multiscale and multidimensional analysis

4. Eco-cities and the way to build them by ecological planning, design and management (Breuste, Ioja)

5. The metabolism of urban ecosystems: frame-works, methods and indicators. Articulating metabolism and urban ecology

6. The ecology and management of rural-urban linkages (Pauleit, Breuste)

7. Remote Sensing of Urban Ecology-Multisensors, Multidimensions and Algorithms

8. Sustainable urbanization and integrated urban assessment

9. Urbanization and urban sustainability in China and around the world

10. Urban agglomaration relative topic (forthcoming)

11. Urban green and blue infrastructure (forthcoming)

12. Developing Low-carbon Cities: Challenges and Innovations In einem “Young Researchers/Student Symposium: Future of urban ecology” konnten Arbeiten junger Wissenschaftler präsentiert werden.

 

CDZ – Symposium “Nature-based solutions for Urban Development, Resilience and Eco-Cities” – in Shanghai

Vom 5. bis 7. Juli 2017 organisierte Univ.-Prof. Dr. Jürgen Breuste in Partnerschaft mit Prof. Li, East China Normal University, und Prof. Pauleit, Technische Universität München (TU München), Lehrstuhl für Strategie und Management der Landschaftsentwicklung, in Shanghai das Symposium „Nature-based solutions for Urban Development, Resilience and Eco-Cities“, an dem auch Ass.-Prof. Dr. Angela Hof mit einem Vortrag teilnahm. Das wurde durch das Chinesisch-Deutsche Zentrum für Wissenschaftsförderung (CDZ) unterstützt.

Zu den Schwerpunkten:

1. Benefits of nature in urban development – Urban biodiversity and ecosystem services

2. The urban resilience concept based on urban natural ecosystem responses to external disturbances (e.g. climate change)

3. The eco-city and ecocivilization concept – guidelines for sustainable urban development in Germany and China

4. Urban green-blue infrastructure – Innovative ecological planning instruments to integrate nature-based solutions into urban development strategies diskutierten chinesische, deutsche und eingeladene international Experten über deren Inhalte und Anwendungen in China.

 

INTERNATIONALER WORKSHOP “URBAN BIODIVERSITY VERSUS FUNCTIONAL DESIGN IN CITIES? – THE CASE OF URBAN TREES”

 

Vom 9. bis 10. Juni 2016 fand am Fachbereich Geographie und Geologie der Universität Salzburg ein internationaler Workshop des IALE-D Zentrums für Landschaftsforschung (CeLaRe) und der Society for Urban Ecology (SURE) statt.

Zu einer klimaangepassten Stadtplanung und Stadtentwicklung werden leistungsfähige Stadtbäume zu einem integralen Bestandteil gezählt. Der Workshop bot 33 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 6 Ländern (Österreich, Deutschland, Ungarn, Polen, Italien, Rumänien) ein Forum, zahlreiche Herausforderungen des normativen Leitbildes einer nachhaltigen Stadtbaumgestaltung zu diskutieren. Vier Keynote-Vorträge und acht Vorträge sowie eine Posterpräsentation etablierter Expertinnen und Experten sowie von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern zeigten Ergebnisse überwiegend empirischer Arbeiten, die sich einerseits intensiv mit den Wechselbeziehungen zwischen Ökosystemdienstleistungen und der Ökophysiologie von Stadtbäumen angesichts des Klimawandels, andererseits mit kulturellen Ökosystemdienstleistungen von Stadtbäumen und städtischen Ökosystemen beschäftigen.

 

LIANG ZHAO VERTEIDIGT DISSERTATION ERFOLGREICH (UNIVERSITÄT SALZBURG & TU DRESDEN)

 

Nach dreijähriger Forschungstätigkeit hat Herr Liang Zhao am 3. Juni 2016 seine Dissertation „Investigations on urban ecosystem services provided by urban parks and interactions with dwellers in the center city of Shanghai, China” erfolgreich verteidigt. Die Arbeit wurde gemeinsam von Univ.-Prof. Dr. Breuste und Prof. Wende(IÖR Dresden) betreut und an der Architekturfakultät der TU Dresden verteidigt. Damit konnte ein weiterer Meilenstein in der gemeinsamen Forschung mit der East China Normal University Shanghai zum Forschungsbereich “Urban ecosystem services“ erreicht werden.

Die Ergebnisse sind mit Unterstützung von Praktikanten der TU Dresden im Studiengang Raumentwicklung und Naturressourcenmanagement, in dem Univ.-Prof. Dr. Breuste Lehrbeauftragter für Stadtökologie ist, und in Shanghai mit Förderung durch Prof. Li (ECNU) erzielt werden. Sie zeigen den großen Bedarf an ecosystem services in den dicht bebauten Städten Chinas wie in Shanghai (Befragungsergebnisse), den hohen Nutzungsgrad von Stadtparken (Untersuchungen) und die den Grad an Ökosystemdienstleistungen, den diese Parke zur Verfügung stellen (Bewertungsmethoden wurden entwickelt). Die Arbeiten zur Analyse und Bewertung von Ökosystemdienstleistungen in chinesischen Städten werden in Kooperation mit der ECNU und dem IÖR fortgeführt.