URBES Projekt mit dem Biodiversa Prize for Excellence and Impact ausgezeichnet

Urban Biodiversity and Ecosystem Services

Das von BiodivERsA finanzierte URBES Projekt, welches sich mit den wissenschaftlichen Wissenslücken bezüglich urbaner Biodiversität und Ökosystemleistungen sowie dem menschlichen Wohlergehen beschäftige, wurde 2018 mit dem BiodivERsA Prize for Excellence and Impact ausgezeichnet. Das Projekt unterstützt europäische Städte sich an den Klimawandel anzupassen und ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern.

Dauer: 2012-2014
Parnter: 13 (von Finnland [selbst-finanziert], Deutschland, Niederlande, Spanien, Schweden, USA [selbst-finanziert]

URBES Publications

 


 

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SUNRAISE – SUSTAINABLE NATURAL RESOURCE USE IN ARCTIC AND HIGH MOUNTAINOUS AREAS

SUNRAISE IST EIN ERASMUS+ PROJEKT (KAPAZITÄTSAUFBAU IM HOCHSCHULBEREICH), WELCHES EIN NACHHALTIGES MANAGEMENT VON ARKITSCHEN UND HOCHGEBIRGIGEN ÖKOSYSTEMEN IN BHUTAN, INDIEN UND RUSSLAND FÖRDERT.

Projektleiter: Univ.-Prof. Dr. Jürgen Breuste

Laufzeit: 2017-2020

Förderung: EU (Erasmus+)

Um die Hochschulausbildungen in Bhutan, Indien und Russland besser an die Anforderungen des Arbeitsmarkt und der Interessensgruppen anzupassen werden folgende Ziele verfolgt:

1) Überarbeitung und Aufwertung ausgewählter BSc, MSc und PhD Studien mit dem Fokus auf Nutzerorientierung und Politikrelevanz um zusätzlich die Möglichkeit auf lebenslanges Lernen (LLL) zu verbessern.

2) Die Entwicklung einer SUNRAISE-Plattform als offene Bildungsmöglichkeit (SUNRAISER) mit Online-Schulungsangeboten zur qualitativen Verbesserung des Bildungsprozesses und des akademischen Workflows von Universitäten und Interessensgruppen in den Partnerländern und den EU-Mitgliedsländern.

3) Die Schaffung von nachhaltigen Feedback-Mechanismen für Endnutzer, die Gewährleistung adaptiver und praxisrelevanter Lehrinhalte, und die Möglichkeit von Co-Produktions Wissen sowie Interessensgruppen-Unterstützung für die Weiterentwicklung von Kursen und Lehrveranstaltungen.

4) Die Entwicklung von akademischer Mobilitätskapazität, gemeinsamer Experimenteinrichtungen und Forschung.

Mit der Erreichung dieser Ziele wird die Qualität der Hochschulausbildungen in den Partneruniversitäten erheblich verbessert, da das Fachwissen des gesamten Konsortiums für alle Studierenden der Partneruniversitäten verfügbar sein wird. Durch den Zugang zu den Forschungseinrichtungen in anderen Partnerländern und können dadurch von neuen Methoden und umfangreichen Daten für ihre Arbeit profitieren.


Siehe auch: FacebookErda RTE,

SUNRAISE – Sustainable Natural Resource Usein Arctic and High Mountainous Areas 

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Internationale Summer School “Monitoring and early warnings in mountain social-ecological systems”

Die diesjährige Summer School im Altai-Gebirge, Russland bietet Doktoranden und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, optimale Verfahren im Bereich der Überwachung und Frühwarnung in der sich schnell verändernden sozio-ökologischen Systemen von Bergregionen zu studieren. Die von SUNRAISE mitorgnisierte Summer School wird vom 15.-29. Juli 2018 stattfinden. Einführungsveranstaltungen werden an der Siberian Federal University und im Stolby Nature Reserve abgehalten – theoretische und methodische Schulungen wird in den Manzherok Camp-Anlagen im Altai-Gebirge stattfinden, und für die Feldforschungsteilnehmer werden die Teilnehmer in das Lake Teletskoye und Katun Nature Reserve reisen.

Bewerbungensfrist endet am 10. April 2018, für Reisekostenunterstützung muss sich jedoch bis 15. März 2018 bei den SUNRAISE-Partner-Organisationen beworben werden. Bewerbugnen unter SFU Summer Programs.

School descriptions: Monitoring and early warnings in mountain social-ecological systems

 

Summer School in Salzburg – Juli 2019

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SURE SUMMER SCHOOL 3. – 8. JULI 2017 IN SALZBURG

2016 fand an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg die 6. Summer School, organisiert von Society of urban ecology (SURE) in Kooperation mit der AG Stadt- und Landschaftsökologie (Univ.-Prof. Dr. Jürgen Breuste) statt.

Zum Thema „Nachhaltige Entwicklung in urbanen Regionen“ fand eine 5-tägige Lehrveranstaltung statt, die sich aus Theorie und Praxis zusammensetzte. Im Theorieteil hielten internationale Lektoren (siehe nachstehende Verlinkung) Vorträge, welches den TeilnehmerInnen einen Einblick über die vielfältigen stadtökologischen Ansätze weltweit gab. Neben Exkursionen in die Stadt Salzburg fand eine ganztägige Exkursion in die 200.000 Einwohner Stadt Linz (Hauptstadt des Bundeslandes Oberösterreich). Exkursion Linz

Inhalt der 6. SURE Summer School

 

2nd Weltkongress der Society for Urban Ecol-ogy (SURE)

Der 2. Weltkongress der Society for Urban Ecology (SURE) fand vom 8. bis 10. Juli 2016 in Shanghai unter dem Thema „Challenges for urban ecology in the context of rapid urbanization and global environmental change” unter Leitung von Prof. Li, Department of Environmental Science, East China Normal University, Shanghai, China, statt. Univ.-Prof. Dr. Breuste als Präsident von SURE hielt einen Hauptvortrag und war an 2 Symposien beteiligt.

Ass.-Prof. Dr. Angela Hof übernahm gemeinsam mit Prof. Dr. Harald Zepp, Universität Bochum die Sitzungsleitung zu “Urban biodiversity versus functional design of urban ecosystems?” (9. Juli 2016)

Schwerpunkte der Präsentationen und Diskussionen waren:

1. Enhancing the policy impact of ecosystem service assessments: Insights from practical experience and introduction to the values suite of trainings

2. Artful Biodiversity: Revealing Natural Process Through Creative Design

3. From urban sprawl to compact green cities – indicators for multiscale and multidimensional analysis

4. Eco-cities and the way to build them by ecological planning, design and management (Breuste, Ioja)

5. The metabolism of urban ecosystems: frame-works, methods and indicators. Articulating metabolism and urban ecology

6. The ecology and management of rural-urban linkages (Pauleit, Breuste)

7. Remote Sensing of Urban Ecology-Multisensors, Multidimensions and Algorithms

8. Sustainable urbanization and integrated urban assessment

9. Urbanization and urban sustainability in China and around the world

10. Urban agglomaration relative topic (forthcoming)

11. Urban green and blue infrastructure (forthcoming)

12. Developing Low-carbon Cities: Challenges and Innovations In einem “Young Researchers/Student Symposium: Future of urban ecology” konnten Arbeiten junger Wissenschaftler präsentiert werden.

 

CDZ – Symposium “Nature-based solutions for Urban Development, Resilience and Eco-Cities” – in Shanghai

Vom 5. bis 7. Juli 2017 organisierte Univ.-Prof. Dr. Jürgen Breuste in Partnerschaft mit Prof. Li, East China Normal University, und Prof. Pauleit, Technische Universität München (TU München), Lehrstuhl für Strategie und Management der Landschaftsentwicklung, in Shanghai das Symposium „Nature-based solutions for Urban Development, Resilience and Eco-Cities“, an dem auch Ass.-Prof. Dr. Angela Hof mit einem Vortrag teilnahm. Das wurde durch das Chinesisch-Deutsche Zentrum für Wissenschaftsförderung (CDZ) unterstützt.

Zu den Schwerpunkten:

1. Benefits of nature in urban development – Urban biodiversity and ecosystem services

2. The urban resilience concept based on urban natural ecosystem responses to external disturbances (e.g. climate change)

3. The eco-city and ecocivilization concept – guidelines for sustainable urban development in Germany and China

4. Urban green-blue infrastructure – Innovative ecological planning instruments to integrate nature-based solutions into urban development strategies diskutierten chinesische, deutsche und eingeladene international Experten über deren Inhalte und Anwendungen in China.

 

INTERNATIONALER WORKSHOP “URBAN BIODIVERSITY VERSUS FUNCTIONAL DESIGN IN CITIES? – THE CASE OF URBAN TREES”

 

Vom 9. bis 10. Juni 2016 fand am Fachbereich Geographie und Geologie der Universität Salzburg ein internationaler Workshop des IALE-D Zentrums für Landschaftsforschung (CeLaRe) und der Society for Urban Ecology (SURE) statt.

Zu einer klimaangepassten Stadtplanung und Stadtentwicklung werden leistungsfähige Stadtbäume zu einem integralen Bestandteil gezählt. Der Workshop bot 33 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 6 Ländern (Österreich, Deutschland, Ungarn, Polen, Italien, Rumänien) ein Forum, zahlreiche Herausforderungen des normativen Leitbildes einer nachhaltigen Stadtbaumgestaltung zu diskutieren. Vier Keynote-Vorträge und acht Vorträge sowie eine Posterpräsentation etablierter Expertinnen und Experten sowie von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern zeigten Ergebnisse überwiegend empirischer Arbeiten, die sich einerseits intensiv mit den Wechselbeziehungen zwischen Ökosystemdienstleistungen und der Ökophysiologie von Stadtbäumen angesichts des Klimawandels, andererseits mit kulturellen Ökosystemdienstleistungen von Stadtbäumen und städtischen Ökosystemen beschäftigen.

 

LIANG ZHAO VERTEIDIGT DISSERTATION ERFOLGREICH (UNIVERSITÄT SALZBURG & TU DRESDEN)

 

Nach dreijähriger Forschungstätigkeit hat Herr Liang Zhao am 3. Juni 2016 seine Dissertation „Investigations on urban ecosystem services provided by urban parks and interactions with dwellers in the center city of Shanghai, China” erfolgreich verteidigt. Die Arbeit wurde gemeinsam von Univ.-Prof. Dr. Breuste und Prof. Wende(IÖR Dresden) betreut und an der Architekturfakultät der TU Dresden verteidigt. Damit konnte ein weiterer Meilenstein in der gemeinsamen Forschung mit der East China Normal University Shanghai zum Forschungsbereich “Urban ecosystem services“ erreicht werden.

Die Ergebnisse sind mit Unterstützung von Praktikanten der TU Dresden im Studiengang Raumentwicklung und Naturressourcenmanagement, in dem Univ.-Prof. Dr. Breuste Lehrbeauftragter für Stadtökologie ist, und in Shanghai mit Förderung durch Prof. Li (ECNU) erzielt werden. Sie zeigen den großen Bedarf an ecosystem services in den dicht bebauten Städten Chinas wie in Shanghai (Befragungsergebnisse), den hohen Nutzungsgrad von Stadtparken (Untersuchungen) und die den Grad an Ökosystemdienstleistungen, den diese Parke zur Verfügung stellen (Bewertungsmethoden wurden entwickelt). Die Arbeiten zur Analyse und Bewertung von Ökosystemdienstleistungen in chinesischen Städten werden in Kooperation mit der ECNU und dem IÖR fortgeführt.